Unsere Küche. Regionales Restaurant.

Restaurant von Mai bis Oktober 2022 täglich geöffnet (Ruhetage laut Aushang im Mai, Juni und September). 


Tischreservierung unter 004342542844. Täglich ab 17 Uhr geöffnet.


Nehmen Sie Platz in unserem Speisesaal, unserer urigen Stube, oder auf eine unserer vielen Wohlfühlterrassen.


Regionalität liegt uns am Herzen. Sei es das Gebäck vom Bäcker aus dem Nachbarort, die Teigwaren von einer regionalen Nudelfabrik, die Kärntner Milch, nur heimisches Fleisch, oder einige von Bauern aus der Umgebung hergestellten Produkte. Auch bei unseren Salaten ist die Anlieferung kurz, nur wenige Meter aus dem eigenen Garten. Wir bieten Ihnen echte Naturprodukte aus unserem Garten, Feld, sowie aus der bäuerlichen Nachbarschaft. Geniessen Sie unsere unverfälschten Produkte in ländlich dörflicher Atmosphäre und einzigartigem Ambiente.Das alles finden Sie in unserem Restaurant.

 

Wir richten auch gerne Ihre Familien-, Sponsions- und Weihnachtsfeier aus (auf Vorbestellung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten). Der grosse und gemütliche Gastraum lässt sich abteilen und kann so für private Feste genützt werden. Auch eine getrennte Gaststube steht zur Verfügung. Vor dem Haus bietet sich im Sommer die grosse Terrasse unter schattigen Bäumen an. Unser neuer Geheimtipp ist auch unsere Terrasse vor dem alten Stallgebäude mit Blick auf den Kinderspielplatz. Tischreservierungen werden empfohlen.

 

Wir bieten ihnen viele verschiedene Gerichte, unter anderem Köstlichkeiten der Kärntner Hausmannsküche. Auch für Vegetarier bieten wir spezielle Gerichte an. Nach einem gemütlichen Abendessen schmöckern Sie in unserer Nachspeisenkarte mit Weinen aus Österreich, Slowenien und Italien. Auch edle und prämierten Hausbrände (teilweise vom Nachbarbauern) sollten Sie probieren...Auch ein kühles Villacher Hausbier kann wärmstens empfohlen werden.

 

 

 

 

 


Geschichte. Tradition. Kultur. seit 1818

 

Von der Bauernkeusche zum beliebten Familiengasthof mit ausgezeichneter Küche und Ferienwohnungen direkt am Faaker See. 140 Jahre Erfolgsgeschichte Gasthof Rausch im Zeitraffer.

 

Unser geschichtsreicher Gasthof war schon ein Gemischtwarenhandel, Gemeindeamt, Kindergarten, Hort für Wanderkino und Kommandozentrale!


Seit 1880 ist das Haus im Besitz der Familie – damals noch als kleine Bauernkeusche von einer Tante „geführt“. Nach deren Tod übernahm der Johann Graber die Land- und Gastwirtschaft. Gemeinsam mit seiner Frau Mathilde und den drei Kindern Dorli, Hansi und Christa wurde das Haus Jahr für Jahr erweitert und modernisiert. Der älteste Teil beherbergte einen kleinen Gemischtwarenhandel und ab 1920 war die Gemeindestube im ersten Stock untergebracht. Der damalige Bürgermeister Martinjak war nicht ständig anwesend und wurde nur bei Bedarf „ins Amt“ gerufen – was auch heißen konnte, dass ein Kartenspieler am Stammtisch gebraucht wurde! 1928 entstand der erste „Salon“ der Gegend – ein Anbau der zugleich Unterhaltungs- und Kommunikationszentrum war. Unter anderem diente er als Kindergarten, Hort für das Wanderkino oder Kommandozentrale der Engländer in der Besatzungszeit. 1956 kamen bereits die ersten „Sommerfrischler“ zum Rausch und wurden mit dem „Garling“ (ein Karren) vom Bahnhof abgeholt. Das Haus war noch mitten im Umbau das tägliche Waschwasser wurde in Eimern vor die Türen gestellt – eine Aufgabe von Christa, der damals jüngsten Tochter des Hauses. Der Gästeboom in den 60ern führte in den nächsten Jahrzehnten zu einem weiteren Ausbau des Hauses, die einfachen Zimmer waren jetzt Komfortzimmer, Ferienwohnungen, ein Seehaus kamen hinzu.

 

Gearbeitet hat immer die ganze Familie
Rückblickend gesehen war der Gasthof immer am neuesten Stand, schon vor 100 Jahren wurden im Winter geschnittene Eisblöcke im Keller des Hauses aufbewahrt. Dieser „Eiskeller“ hielt Getränke und Lebensmittel bis in den Sommer hinein frisch. 1970 wurde der erste Traktor angeschafft. 1996 wurde eine moderne Mehrzweckhalle mit zwei Kunsteisbahnen auf Wunsch der Bevölkerung errichtet. Sie war von November bis März bei jeder Witterung in Betrieb und wurde bis 2014 betrieben. 1975 heiratete der Wirt Hansi Graber seine Marica, die Kinder sind im Betrieb fest eingebunden. Für die Gäste ist das Beste gerade gut genug. Weithin bekannt ist auch die gute Kirchtagssuppe welche es alljährlich im August gibt.